Alpines und mehr

In den Alpen bin ich seit 1972 unterwegs, in den ersten Jahren fuhr ich meistens ins Osttiroler Virgental. Aus einfachen Hüttentouren wurden leichte Gipfelbesteigungen … usw. Es folgte ein Gletscherkurs in den Ötztaler Alpen sowie Kletterkurse in der Fränkischen Schweiz.
Trainiert wurde in den Eschbacher Klippen im nahen Taunus. Glücklicherweise hat meine Frau Marion ihre anfängliche Unlust zu den Bergen schnell aufgegeben. Wie auch anders bei zwei unter dem Steinbock-Sternzeichen? 🙂

Im Lauf der Jahre sind so viele Bergtouren zusammengekommen, darunter 38 Dreitausender und über 140 Zweitausender. Unser höchster Schwierigkeitsgrad beim Alpin- Klettern war eine III+ (Plattnitzer Jochspitze Ostgrat, Kellenspitze-Westgrat, III).

In den Klettergärten ging es bis für uns bis zum „Fünfer“. Höchster erreichter alpiner Punkt ist das Feejoch mit 3850m. Leider ist es mit dem Kraxeln von Jahr zu Jahr weniger geworden, dies ist nicht zuletzt meinen lädierten Knien geschuldet.